eine Perle entsteht

Man nehme einen Glasstab, schmelze ihn in einer heissen, sauerstoffhaltigen Flamme vorne weich und wickle das honig-artige, zähfliessende Glas auf einen Stahlstab, der mit einer Art Tonschlicker beschichtet ist. ;-) Das ist die Kurzversion.....

Das Kleingedruckte...

...ist bekanntlich wichtig auf einer Webseite, wo man was kaufen kann. Darum findet ihr es hier:

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Angela Meier

Über mich


Mein Name ist Angela Meier.
Auf die Perlen bin ich im November 2004 gekommen.
Im "normalen" Leben bin ich Ehefrau des besten aller Göttergatten, Hausfrau, Mutter von zwei Youngsters von 16 und 19 Jahren, und mittlerweile selbständige Perlen- und Schmuckmacherin. (Selbständig im Sinne von "selber" und "ständig" *grins*)
Gelernt habe ich ursprünglich Handarbeitslehrerin; und ich habe acht Jahre lang für die Kreativzeitschrift manuell gearbeitet. Das Foto wurde im Oktober 2004 vom Hausfotografen von manuell aufgenommen - so gute Bilder gibts sonst selten von mir..... Darum lass ichs auch drin, obwohl es nicht mehr brandaktuell ist. :-)

Ersten "Perlenkontakt" hatte ich im November 2004 bei Felicitas Wick, im Hobbyhotel in Vitznau; ein halbes Jahr später habe ich einen Kurs bei Isi Merkel besucht. Vieles habe ich mir im internetten Dialog mit anderen Perlerinnen angeeignet, vieles auch beim Studieren von Büchern und Tutorials auf meist amerikanischen Homepages. Und ganz vieles lernt man, indem man einfach dem Glas zuschaut, ausprobiert; sieht, was es macht, wie es fliesst, wie es sich verbindet, wie es reagiert... Hat was Meditatives!

Nach einer ausgiebigen "Kurspause" habe ich 2010 zwei Kurse bei amerikanischen Perlenmacherinnen besucht - Jennifer Geldard und Andrea Guarino. Es war sehr spannend, bei Leuten zuzusehen, die seit 12 Jahren berufsmässig Perlen machen! Ausserdem habe ich mir einen Kurs gegönnt bei einer Perlerin, deren präzise, verspielte Designs ich sehr bewundere; Claudia Trimbur-Pagel. Einige der gezeigten Möglichkeiten werde ich sicher weiter verfolgen.